Induktive Sensoren

Induktive Näherungssensoren sind heute aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Sie nutzen ein durch einen Oszillator erzeugtes magnetisches Wechselfeld als Medium. Tritt ein Metallgegenstand in dieses Magnetfeld, ändert sich die Schwingungsamplitude. Dies wird elektrisch ausgewertet.
Gegenüber optischen Sensoren oder Sensoren auf Ultraschallbasis sind diese jedoch nur für den Nahbereich einsetzbar. Typische Arbeitsabstände liegen zwischen 0,5 mm und 40 mm.