Mit dem integrierten 1,3-MP-Bildchip können nun auch Anwendungen erschlossen werden, bei denen die übliche VGA-Auflösung nicht ausreicht, etwa wenn mehrere kleine Codes in einem großen Suchbereich erfasst werden sollen. Wird die volle Bildauflösung nicht benötigt, kann der Anwender stattdessen zwischen unterschiedlichen Bildausschnitten und drei verschiedenen, per Software simulierten Brennweiten (6, 12 und 25 mm) wählen. Auf diese Weise lässt sich der Sensor flexibel an unterschiedliche Objektgrößen und Detektionsabstände anpassen, ohne dass das Objektiv gewechselt oder die Montageposition verändert werden muss.
Wie die anderen Sensorvarianten der SensoPart-Baureihen VISOR® V10 und V20 ist der neue Code Leser in einem kompakten, industrietauglichen Gehäuse in Schutzart IP67 mit integrierter Bildaufnahme, Optik, Beleuchtung und Signalverarbeitung untergebracht. Neben EthernetIP unterstützt der Vision-Sensor auch den Feldbusstandard Profinet. Er ist voll abwärtskompatibel zur bewährten VISOR® V10 Baureihe, sodass ein einfacher Austausch möglich ist.
